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Hier können Sie die Predigt der damaligen Vizepräses Petra Bosse-Huber beim Paul-Schneider-Wochenende 2010 im Paul-Schneider-Haus in Mönchengladbach nachlesen, die sie uns dankenswerterweise zur Verfügung stellte:

Römer 10, 9 -17

 

Friede sei mit euch!

Liebe Gemeinde,

es ist die Erinnerung an einen besonderen Menschen, die uns heute Morgen in diesem Gottesdienst verbindet: Den rheinischen Pfarrer Paul Schneider. Sie, liebe Mönchengladbacher, die Sie hier im Paul-Schneider-Haus zu Hause sind. Sie, liebe manchmal weit angereisten Geschwister, die Sie hier die Jahrestagung der Paul-Schneider-Gesellschaft veranstaltet haben und mich, die ich u.a. als Jugendliche vom Mädchenclub bis zur Disco am Freitagabend viel Zeit im Velberter Paul-Schneider-Heim verbracht habe.

 

Ich möchte versuchen, den für den heutigen Sonntag vorgeschlagenen Predigttext ins Gespräch zu bringen mit einzelnen Aspekten des Lebens und der Theologie von Paul Schneider. Ich weiß, dass ich dabei nur einen Teil der paulinischen Worte ausschöpfen werde und dem Ringen des Paulus im ganzen Römerbrief um die Einheit von Juden und Christen in der Gemeinde Jesu Christi nicht gerecht werde. Und ich weiß auch, dass in dieser Gemeinde Menschen sitzen, die weitaus kundiger Auskunft geben können über Paul Schneider als ich.

 

Bei allem zeitlichen Abstand gibt es dennoch eine eigentümliche theologische Nähe zwischen dem kantigen deutschen Christuszeugen Paul Schneider und dem mindestens ebenso unangepassten römischen Christuszeugen Paulus. Sie machen beide eine Annäherung nicht ganz einfach und verweigern sich einer vorschnellen Vereinnahmung.

 

Wie wenig Paul Schneider in irgendwelche Schubladen passt, wie sehr er sich einer bequemen Etikettierung und auch einer simplen Benutzung als Vorbild entzieht, lässt sich unschwer an seiner Wirkungsgeschichte  ablesen. Inhaftiert wurde Paul Schneider von den Nationalsozialisten in Buchenwald als politischer Häftling. Nicht anders als die vielen Kommunisten oder Sozialdemokraten im KZ trug er deshalb den roten Winkel. Ein Politischer in den Augen der Gestapo. Verehrt wurde er dennoch schon zu Lebzeiten als unbeugsamer Christusnachfolger, von Dietrich Bonhoeffer dann angesichts seines grauenhaften Passionsweges und brutalen Todes als erster evangelischer Märtyrer dieser Zeit bezeichnet. In der DDR-Zeit gedachte man seiner offiziell als eines antifaschistischen Widerstandskämpfers. Später wurde er von anderen, wie etwa von Albrecht Aichelin in dessen ausführlicher wissenschaftlicher Arbeit, in den neunziger Jahren dann wegen seines antiliberalen, engen und rückwärtsgewandten Weltbildes kritisch gesehen. Aichelin hat, so scheint mir, in seinen Forschungen zu Teilen von Paul Schneiders theologischem Denken und seiner speziellen Frömmigkeit keinen Zugang gefunden. Daraus resultiert dann auch seine kritische Einschätzung, Schneider sei nur aufgrund seiner an Fanatismus grenzenden Kompromisslosigkeit in Konflikt mit den Nazis geraten. Ein christlicher Fundamentalist, wie schon einige Zeitgenossen meinten, die im Zusammenhang mit dem Leidensweg Paul Schneiders von dessen „Martyriumssehnsucht“ oder von einer „tragischen Persönlichkeit“ sprachen. Eine Meinung aber, der mit genauso viel Leidenschaft schon in den dreißiger Jahren und auch heute noch widersprochen wird.

 

Mich fasziniert, wie ein Mann, der nur 41 Jahre alt wurde, nicht sehr viel älter als Jesus selbst, noch 71 Jahre nach seiner Ermordung die Gemüter so erhitzen kann. Dass diese Beschäftigung mit ihm und seinem theologischem Erbe so lebendig geblieben ist, daran haben Sie als Engagierte in der Paul-Schneider-Gesellschaft einen erheblichen Anteil, für den ich Ihnen heute Morgen von Herzen danken möchte.

 

Anlässlich einer Veranstaltung der Evangelischen Kirche in Deutschland war ich letzten Monat dienstlich in Weimar. Eine willkommene Gelegenheit für mich, auch örtlich noch einmal die Annäherung an Paul Schneider zu suchen. So brach ich bei wunderbarem Sommerwetter von dem traumschönen Jagdschloss Ettersburg, heute Teil des UNESCO-Weltkulturerbes, zu Fuß auf. Dieses gerade renovierte Schloss war einmal literarisch-musischer Treffpunkt aller großen Geister Europas von Goethe, Schiller, Wieland und Herder bis hin Hans Christian Andersen; Hebbel oder Franz Liszt. Ein Musenhof.

Durch den wunderschönen Buchenwald wanderte ich über eine 1999 wieder freigelegte ehemalige Jagdschneise zunächst in das von den Sowjets nach dem Krieg errichtete Speziallager Nr. 2 und dann direkt in das KZ Buchenwald. Manche von Ihnen werden diesen Weg selbst schon einmal zurückgelegt haben. In wenigen Minuten nur legt man den Weg zurück zwischen den größten Reichtümern und Schönheiten deutscher Literatur, Kultur und Geschichte und einem der Orte äußersten Grauens und kaum vorstellbarer Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Mir fiel die berühmte Einschätzung von Eugen Kogon wieder ein: „Wir sind nicht mehr im Land der Dichter und Denker, sondern im Land der Richter und Henker.“ (Eugen Kogon, NS-Staat, S. 32)

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Wenn man als rheinische Pastorin diese blut- und tränengetränkte Stätte betritt, dann konzentriert sich das Grauen noch einmal besonders in der Einzelzelle von Paul Schneider im „Bunker“. Bei mir setzt angesichts all dessen, was ich weiß über sein Martyrium, die Weigerung meiner Fantasie ein, mir vorzustellen, welchen Torturen er hier ausgesetzt war. Mir vorzustellen, wie er an diesem Fensterkreuz gekreuzigt Tage und Nächte hing, bis er körperlich nur noch ein Wrack und dem Tod nahe war. Gleichzeitig gibt es bei mir als Vizepräses der Rheinischen Kirche auch eine tiefe Scham. Wir stehen als Nachgeborene nicht nur in der Nachfolge der mutigen und beispielhaften Taten unserer Väter und Mütter, sondern auch in der Nachfolge ihrer Feigheit, Blindheit und Schuld. Scham schleicht sich bei der Erinnerung daran bei mir ein, wie das Konsistorium, die Vorgängerin unserer heutigen rheinischen Kirchenleitung in Düsseldorf, Paul Schneider schutzlos im Stich gelassen hat, ja sogar über Amtshilfe kooperiert hat mit dem nationalsozialistischen Tötungsapparat und ihn als rheinischen Pfarrer in den Wartestand versetzte. Was für ein Verrat!

 

Auch wenn ich weiß, dass Paulus damals eine völlig andere historische und kirchliche Situation vor Augen hatte, so bekommen seine Worte an einem Ort wie dem KZ Buchenwald eine ganz neue und eigene Dringlichkeit. Hören Sie noch einmal, was Paulus schreibt:

 

„Denn mit dem Herzen wird geglaubt zur Gerechtigkeit, und mit dem Mund wird bekannt zum Heil. Denn die Schrift sagt: „Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden. Denn es ist kein Unterschied zwischen Jude und Grieche, denn er ist der Herr über alle, und er ist reich für alle, die ihn anrufen.““ (v. 10)

 

Wer hat in diesem KZ Buchenwald nicht alles den Namen Gottes angerufen: Politische Gegner des Naziregimes, vorbestrafte Kriminelle und Homosexuelle schrien zu Gott. Christinnen und Christen riefen Jesus Christus an in allen europäischen Sprachen, in den Baracken, im Steinbruch und im Lagerbordell. Flehten in aller Ohnmacht zum Allmächtigen, um nicht zuschanden zu werden. Zeugen Jehovas schrien zu Jehova, Jüdinnen und Juden zum  Gott ihrer Väter. Und manche, die da bettelten und flehten kannten nicht einmal den Namen dessen, den sie in ihrer Verzweiflung anriefen. Mehr als 250. 000 Menschen waren hier inhaftiert, über 56.000 wurden in Buchenwald ermordet.

 

Paul Schneider wusste davon, dass das, „was mit dem Herzen geglaubt wird“ auch „mit dem Mund bekannt sein will zum Heil“. Deshalb war der Gruß „Heil Hitler“ für ihn solch eine Unmöglichkeit. Eine Gotteslästerung. Weder Mund noch Arm sollen lügen. Die tiefe Überzeugung, dass unsere inneren Überzeugungen und unser äußeres Handeln übereinstimmen müssen, war der Anfang aller seiner Auseinandersetzungen mit den Deutschen Christen, den Nazis, der Gestapo und SS. Eine Überzeugung, in der er sich trotz der Verantwortung für seine wachsende Familie mit den kleinen Kindern verbunden wusste mit seiner jungen Frau Margarete. Die Konflikte begannen in den Gemeinden Hochelheim und Dornholzhausen, wo er in Nachfolge seines Vaters die Stelle als Pfarrer antrat und gingen weiter in seiner Arbeit als Pastor der reformierten Gemeinden in Dickenschied und Womrath im Hunsrück.

Zuletzt brachte ihn diese Unbeugsamkeit 1937 in das KZ Buchenwald und für sein letztes Lebensjahr in den „Bunker“. An Hitlers Geburtstag 1938 weigerte Schneider sich auf dem KZ-Gelände die nationalsozialistische Flagge zu grüßen und wurde daraufhin in der Folter- und Mordstätte des Lagers unter dem pathologisch sadistischen SS-Aufseher Martin Sommer in einer Einzelzelle inhaftiert. Eine Zeit unaussprechlicher Leiden begann.

Auch hier sprechen die paulinischen Worte, bezogen auf eine ganz andere Situation, seltsam passend. Stellt man sich die erbarmungswürdige Schar der im KZ Gefangenen, Gefolterten, Kranken und ihrer Aufseher vor, so würde ich mir am liebsten die Ohren zuhalten angesichts der Frage des Paulus: „Wie werden sie nun den anrufen, an den sie nicht geglaubt haben? Wie aber werden sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören ohne einen Prediger?“

Ja, wie sollen Menschen, gar Jüdinnen oder Juden, in das Antlitz Jesu Christi schauen wollen, wenn mitten im vermeintlich christlichen Deutschland, in direkter Nachbarschaft des klassischen Weimar, solche Barbarei ohne einen Aufschrei der Öffentlichkeit, ohne erbitterten Widerstand aller Christen welcher Konfession auch immer möglich ist? Eine Frage, die nach dem Krieg unter dem Stichwort der „Theologie nach Auschwitz“ leidenschaftlich geführt worden ist und die bis heute unbeantwortet ist. Eine Frage, die sich angesichts von Gewalt und Ausbeutung aber für uns heute mit der gleichen Dringlichkeit stellt. Denken wir nur an die niederschmetternde politische Bilanz in der vergangenen Woche zu den Milleniumszielen, Aids, Krankheit und Hunger in der Welt zu besiegen. Wo bleibt unser gemeinsamer christlicher Widerstand gegen eine Weltwirtschaftsordnung, die Millionen von Menschen zu Hunger, Sklaverei oder gar zum Tod verurteilt?

Oder noch eine Stufe näher an unserer kleinen Wirklichkeit gefragt: Wie bekommt man das als christliche Gemeinde hin, ein klares evangelisches Profil zu zeigen in einer Stadt wie Mönchengladbach, in der sich alle drängenden Fragen unserer bundesdeutschen Gesellschaft geradezu aufdrängen: Kinderarmut und Jugendarbeitslosigkeit, das Zusammenleben der Kulturen und Religionen... Ich weiß, dass Sie als Kirchengemeinde hier große Anstrengungen unternehmen, sich diesen Fragen zu stellen.

 

Paul Schneider hat auf die paulinische Frage „Wie aber werden sie an den glauben, von dem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören ohne einen Prediger?“ seine ganz eigene und einsame Antwort gefunden. Von den Folterungen geschwächt und abgemagert durch fortwährenden Essensentzug predigte Schneider aus seinem Bunkerfenster den anderen Geschundenen und prangerte die unmenschlichen Methoden des Lagerpersonals an. Bibelworte und Predigten, die ihn teuer zu stehen kamen. Dennoch war dieser Ort äußerster Gotteslästerung durch seine Worte kein Ort ohne Prediger. Dieser erbarmungswürdige Mann, gekreuzigt wie Jesus selbst, wurde zum „Prediger von Buchenwald“. Ein Ehrentitel, den nicht nur die Christen im Lager ihm gaben. Und er blieb unkorrumpierbar bis zum Ende. Unnachgiebig kündigte er trotz der möglichen Entlassung aus dem KZ an, dass schon der erste Bürgersteig in Weimar für ihn zur Kanzel werden würde, um die Barbarei der Nazis anzuprangern. Eine Haltung, die für ihn zum sicheren Todesurteil wurde.

 

Was war der Grund für diese Klarheit und Unerschütterlichkeit? Für diese Unbedingtheit und Geradheit, die ihn nicht nur für viele seiner Zeitgenossen, sondern auch für uns Heutige so seltsam fremd machen kann? Für Schneider war klar, dass auch Leiden und Tod nichts an der alles entscheidenden Verheißung über seinem Leben ändern würden. Einer Verheißung, die Paulus in die Psalmworte fasst: „Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht zuschanden werden.“ Die Verheißung Gottes, dass wir durch Jesus Christus sogar noch im äußersten Martyrium, in Sterben und Tod verbunden sind mit Gott und sogar durch eine Hölle wie Buchenwald den Weg zu ihm gehen.

Es ist die Osterbotschaft, die Paul Schneider in dieser Haltung fest werden ließ. Oder um es noch einmal mit den Worten unseres Predigttextes aus dem Römerbrief zu sagen: „Denn wenn du mit deinem Munde bekennst, dass Jesus der Herr ist, und in deinem Herzen glaubst, dass ihn Gott von den Toten auferweckt, so wirst du gerettet werden.“ (V.9)

 

Eine berühmte Szene, die diesen Osterglauben Paul Schneiders deutlich macht, will ich noch erwähnen. Es ist der Versuch Paul Schneiders am frühen Ostermorgen den Menschen auf dem Appellplatz zu predigen, indem er aus seinem Zellenfenster die Worte rief: „Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben.“

Für mich ist dies die klarste Auslegung dessen, was Paulus als seine zentrale und Leben prägende Erfahrung mit den Worten widergibt: „So kommt der Glaube aus der Predigt, das Predigen aber durch das Wort Christi.“ (V. 17)

 

Ich habe am Anfang erinnert an die widersprüchlichen Echos, die Paul Schneiders Leben und Sterben hervorgerufen haben. Da hat es im Laufe der Jahre auch manche Korrektur gegeben. Die KZ-Gedenkstätte Buchenwald etwa zeigt Paul Schneider nicht mehr wie früher im politischen Widerstand, sondern zeigt ihn heute als Beispiel für die „Selbstbehauptung des Einzelnen“ durch Kompromisslosigkeit in Glaubensfragen. Natürlich bleibt Paul Schneider auch ein politischer Mann, aber die Quelle für seinen Widerstand lag nicht in seiner politischen Überzeugung, sondern in seiner tiefen Christusfrömmigkeit.

 

Was bedeutet das aber für uns, liebe Gemeinde? In einer Festschrift zu Paul Schneider heißt es einmal: „Märtyrer haben das Recht zu fragen.“ Sie fragen uns nach unserem Reden und Leben, nach unseren Überzeugungen und unserer Glaubwürdigkeit.

Wir haben heute Morgen auf die Predigten zweier sehr verschiedener Märtyrer gehört, Paulus und Paul Schneider. Die beiden verbindet die große und für mich anziehende Klarheit ihrer Verkündigung: Dass in der Mitte eines lebendigen Glaubens immer nur einer stehen kann: Jesus Christus. Dass sich nur von Jesu Christi Leben, Sterben und Auferstehen her unser eigenes Leben und Sterben, Lieben und Hoffen verstehen lässt. Und dass wir bei ihm die nötige Widerstandskraft und Geradlinigkeit lernen können, um dem Leben und nicht dem Tod zu dienen. Dass wir an seiner Hand üben können, der Gewalt zu widerstehen und stattdessen dem Frieden zu dienen.

Die beiden - Paul Schneider und Paulus - waren sich sicher, dass es an dieser Stelle keine Kompromisse gibt. Sie kannten den Preis für diese Überzeugung und haben mit ihrem Leben für ihre klare Verkündigung Jesu Christi bezahlt.

Diese beiden Märtyrer tragen auch einen gemeinsamen Namen: Paulus und Paul. Schaut man sich die Bedeutung dieses Namens an, so tut sich noch eine neue Verbindung zwischen den beiden auf. Der Name bedeutet „der Jüngere“ oder „der Kleine“ oder auch „der Geringere“.

Paulus war tatsächlich trotz aller theologischen Größe nichts anderes als der kleine Bruder Jesu Christi. Paul Schneider folgt dann fast zweitausend Jahre später u.a. in den Spuren des Paulus als jüngerer Bruder Jesus Christus nach. Wie wäre es, wenn wir uns heute Morgen noch einmal sehr bewusst in diese Kette der jüngeren Geschwister Jesu Christi einreihten? (Auch wenn wir nicht Paula oder Pauline, Pablo, Paolo oder Pawel heißen mögen). Wir laufen Jesus nach in den Spuren von Menschen, die uns in all ihrer Kantigkeit und Fremdheit Mut machen zu einem klaren und sichtbaren Leben als Christinnen und Christen. Sie machen uns Mut zum aufrechten Gang in der Nachfolge Christi. In ihrem Leben und Leiden spiegelt sich das Antlitz Jesu Christi wider und wir dürfen sein Antlitz in diesem Spiegel in aller Bruchstückhaftigkeit, aber auch in aller Schönheit erkennen und bewundern.

So können uns Paulus und Paul Schneider heute Morgen zur Stärkung im Glauben werden, wo auch immer wir gerade in unserem eigenen Leben unterwegs sein mögen.

 

Und der Friede Gottes, welcher höher ist als alle Vernunft, bewahre Eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen

 

Vizepräses Petra Bosse-Huber